Grafologie

Suche

Direkt zum Seiteninhalt

Grafologie, Schriftpsychologie und verwandte Wissenschaften

Informationen

Graphologie ist die ursprüngliche, von Jean Hippolyte Michon gewählte Bezeichnung der Wissenschaft von der Handschriftendeutung. Dieser Begriff ist auch heute noch im Alltag gebräuchlich, auch wenn zutreffender von Schriftpsychologie gesprochen werden müsste. Mehr finden Sie auf www.grapho.ch

Schriftpsychologie wird wie folgt definiert: "Schriftpsychologie ist diejenige Teildisziplin der Psychologie, welche die Entstehungsbedingungen sowie die Erfassbarkeit und diagnostische Auswertbarkeit der Handschrift erforscht."
Seit den 60er Jahren wird die Schriftpsychologie in Abgrenzung zur Graphologie als empirisch fundierte und kontrollierte Methode der Handschriftendiagnostik entwickelt.

Verwandte Gebiete
Ebenfalls mit Handschriften befassen sich zwei weitere Spezialgebiete:
Die
forensische Schriftuntersuchung überprüft, ob ein Schriftstück echt ist, ob eine Handschrift gefälscht worden ist oder ob etwas verändert wurde. Dabei werden physikalische und chemische Methoden (UV-Licht, Chromatographie, Stereomikroskop usw.) angewendet.



Die
Graphotherapie ist eine Art von Psychomotorischer Therapie. Mit gezielten Übungen wird die Konzentrationsfähigkeit und Rhythmisierung oder die Lockerheit und Entspannung einer Person trainiert.

Hingegen hat die
Kalligraphie nichts mit Grafologie zu tun. Es ist die Kunst des schönen Schreibens, die in verschiedenen Kulturen gepflegt wird. In Europa wurden vor allem in den Klöstern Texte in Schönschrift abgefasst. Für viele ist sie ein schönes Hobby; das Angebot an entsprechenden Werkzeugen ist umfassend. In der arabischen, der hebräischen und vor allem auch in den asiatischen Kulturen hat die Kalligraphie vielerorts einen hohen Stellenwert.

Startseite | Informationen | Gespräch | Galerie | Publikationen | Expertenbeiträge | Autoren | Fachliteratur | Links | FAQ | Kontakt | Sitemap


Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü