Grafologie

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Berichte und Studien zur Forschung in der Grafologie

Die hier veröffentlichten Texte zur Grafologie richten sich an Fachleute mit entsprechendem Hintergrundwissen.
Sie wurden von den Autorinnen und Autoren freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

Sämtliche Rechte, insbesondere das Copyright, bleiben bei den Autorinnen und Autoren bzw. bei deren Rechtsnachfolgern.

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Übersicht über die hier aufgenommenen Texte:

Grafologische Studien
Systematisierte Handschriftenanalyse
Kongruenz-Validität zwischen Assessment Center-Protokollen und Handschrift-Analysen
Neuroseformen und Schriftausdruck
Leitsymptom Handschriftveränderungen (integraler Text)
Die Handschrift als Maske
Strichbildanalyse
Ein- und zweieiige Zwillinge im Spiegel ihrer Handschrift

Zur aktuellen Situation der Grafologie
Die nicht bewältigte Identitätskrise der Akademischen Graphologie und die "Querdenker"
Mängel und Probleme der Handschriftendiagnostik - eine Bestandesaufnahme und ein Ausblick

Forschungsgrundlagen
Übersichtsschema für die Klassifizierung und Registrierung von Handschriftvariablen
Planung und Durchführung von schriftpsychologischen Experimenten
Die grundlegenden Arbeitshypothesen der Schriftpsychologie und ihre Verifikation
Die Zuverlässigkeit der graphologischen Beurteilungsgrundlagen

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Die Redaktion nimmt Vorschläge zur Aufnahme von fachlich fundierten Texten gerne entgegen.


Systematisierte Handschriftenanalyse
Eine "halb-graphometrische" Auswertungsmethode

Teut Wallner
Dieser Artikel ist gewissermassen eine Zusammenfassung des wenig später erschienenen Werkes "Lehrbuch der Schriftpsychologie". Teut Wallners Anliegen: "Die Systematisierte Handschriftenanalyse wurde entwickelt, um Handschriften auf einfache, rationelle udn kontrollierbare Weise auswerten zu können." - Diese pragmatische Methode ist auf ihre Art überzeugend und kann allen die grafologisch tätig sind wertvolle Impulse geben.

Zeitschrift für Menschenkunde
61. Jahrgang, Heft 2-3/1997Aufgenommen in "Zwischenbilanz", 2003
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Neuroseformen und Schriftausdruck
Bernhard Wittlich
Knappe Zusammenfassung der Erkenntnisse aus langjähriger Forschungsarbeit. Der Autor zeigt auf, "dass nicht die Formgestalten und Relationen allein, sondern vor allem die erschlossene Bewegung zu dem gesuchten Charakterbild führen kann."
Für die vier Persönlichkeitsformen nach Fritz Riemann (schizoid, depressiv, zwanghaft und hysterisch) wurde je ein Protokoll nach fast vierzig allgemeinen Schriftmerkmalen entwickelt. Die Arbeit damit wird summarisch erläutert.

Graphologische Schriftenreihe
8. Jahrgang, Heft 4, August 1966
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Übersichtsschema für die Klassifizierung und Registrierung von Handschriftvariablen
Teut Wallner
Der Autor präsentiert hier als Resultat seiner langjährigen Forschungsarbeiten ein System der Handschriftenvariablen sowie ein Registrierungsmodell.
Detailliert ausgearbeitet und mit reichhaltigem Anschauungsmaterial versehen hat er diese System in seinen jüngeren Publikationen von 1998, 2000, 2001 und 2006.
Mit Beilagen, Handschriftenregister, Materialdaten sowie Graphischen Variablen.

Zeitschrift für Menschenkunde (1999), 63, 66-87
Übersicht aufgenommen in Wallner, Teut; Zwischenbilanz
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Die Handschrift als Maske
Bernhard Wittlich
Sehr differenzierte Überlegungen zur "Maske" - man könnte auch von "Rollen" sprechen, die wir je nach Funktion und Situation übernehmen - und zu der Möglichkeit, das Wesen eines Menschen in der Handschrift zu erkennen.

Angewandte Graphologie und Charakterkunde
22. Jahrgang, Heft 3/4 1974
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Strichbildanalyse
Maria Gebhard
Der Beitrag entstand über mehrere Jahre, als die Autorin jeweils den Studierenden an der HAP als Dozentin die Strichbildanalyse vermitteln durfte.
Ausgesprochen interessante und wertvolle Zusammenstellung mit zahlreichen Illustrationen.

Artikel ist nur als PDF publiziert
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Leitsymptom Handschriftveränderungen (integraler Text)
Reinhard Ludewig
Der Autor fasst seine langjährigen Beobachtungen und Erfahrungen verständlich zusammen und illustriert sie mit eindrücklichen Beispielen.
Tätig als Allgemeinmediziner, Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie, em. Direktor des Universitätsinstituts für Klinische Pharmakologie und Lehrbeauftragter für Medizinische Graphologie an der Universität Leipzig schlägt er eine Brücke zwischen Medizin und Grafologie.
Eine Kurzfassung ist unter Publikationen zu finden.

Ärzteblatt Sachsen
10/2007 Teil I
11/2007 Teil II
12/2007 Teil III
1/2008 Teil IV
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Planung und Durchführung von schriftpsychologischen Experimenten
Teut Wallner
Eine Fülle von Vorschlägen und Hinweisen zur Planung und Durchführung von schriftpsychologischen Untersuchungen wurde im Originalartikel zusammengefasst.

Zeitschrift für Menschenkunde (1970), 34, 280-300
Übersicht aufgenommen in Wallner, Teut; Zwischenbilanz
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Die nicht bewältigte Identitätskrise der Akademischen Graphologie und die "Querdenker"
Christian und Anneliese Dettweiler
Die Autoren plädieren für die Integration neuer Denkweisen wie sie beispielsweise von Frederic Vester oder Fritjof Capra entwickelt worden sind. Dieser Ansatz wird jenem von bekannten Grafologen wie L. Klages, B. Wittlich und M. Pulver gegenübergestellt.
In zehn Thesen werden die Anforderungen an Vertreter der "Neuen Schriftanalyse" formuliert. Damit wäre eine Entwicklung von der bisherigen deduktiven Arbeitsweise zu einem neuen induktiven Vorgehen möglich; dieses würde schliesslich auch die Integration von psychoanalytischen Elementen erlauben, wofür die Autoren stark plädieren.

Die grundlegenden Arbeitshypothesen der Schriftpsychologie und ihre Verifikation
In dieser Arbeit wurden vier Arbeitshypothesen formulierte, deren Verifikation die Voraussetzung für jede psychodiagnostische Auswertung der Handschrift bildet, soweit sie Anspruch auf Anerkennung als wissenschaftliche Methode erhebt.
Die Richtigkeit der Hypothesen wurde mit Forschungsergebnissen belegt.

Zeitschrift für Menschenkunde (1972), 36, 373-381
Übersicht aufgenommen in Wallner, Teut; Zwischenbilanz
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Ein- und zweieiige Zwillinge im Spiegel ihrer Handschrift
Kaspar Halder und Urs Imoberdorf
Am Beispiel von vier Zwillingsschicksalen wird aufgezeigt, wie die Handschriftendeutung das aus einem Interview gewonnene Bild vertiefen und zu besserem Verständnis von Zwillingen beitragen kann.

Zeitschrift für Menschenkunde (1994), 58
Angewandte Graphologie und
Persönlichkeitsdiagnostik 1/2007
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Mängel und Probleme der Handschriftendiagnostik - eine Bestandesaufnahme und ein Ausblick
Teut Wallner
In diesem Artikel zieht der Autor eine persönliche Bilanz aus seiner über 50jährigen Tätigkeit als engagierter und kritischer Schriftpsychologe. Sein Fazit:"Was wir in der Handschriftendiagnostik dringend benötigen sind neue, geistig junge Kräfte, die sich der Sache verantwortungsbewusst und mit Eifer zuwenden, ohne vor den Schwierigkeiten zurückzuschrecken, die sich dem Betrachter offensichtlich bieten. Sie sind den "progressiven Alten" unter uns Praktikern und Theoretikern der Schriftpsychologie herzlich willkommen, und das insonderheit, wenn sie zusätzlich auch noch eine Portion nüchternen Sachverstand und ein gerüttelt Mass an Skepsis mit ins Studium bringen."

Angewandte Graphologie und
Persönlichkeitsdiagnostik, 51, Heft 2, 25-46;
Übersicht aufgenommen in Wallner, Teut; Zwischenbilanz
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Die Zuverlässigkeit der graphologischen Beurteilungsgrundlagen
Teut Wallner
Diese Untersuchung, erschienen 1956, ist eine der allerersten Arbeiten, die sich mit der Erfassbarkeit von graphischen Variablen befassen. Unterschieden wird nach metrischen und schätzenden Messverfahren.
Resultat der Untersuchungen: Fast alle überprüfbaren graphischen Variablen sind durch die traditionelle Schätzmethode sehr gut erfassbar, sodass die in der Grafologie gebräuchlichen Schätzungen meist einen sehr hohen Grad an Zuverlässigkeit besitzen, wenn sie von qualifizierten Grafologen ausgeführt werden.

Ausdruckskunde, 3, 251-254
Übersicht aufgenommen in Wallner, Teut; Zwischenbilanz
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Kongruenz-Validität zwischen Assessment-Center-Protokollen und Handschrift-Analysen
Marie Anne Nauer

Nach zwei polaren Zuordnungsversuchen zwischen Protokollen eines Assessment-Center und den entsprechenden Auswertungen der Handschriften zeigt eine dritte Studie, die analog aufgebaut worden ist, noch bessere Resultate für die Grafologie. Der statistische Vergleich aller kombinierten Ergebnisse erbringt die höchste Stufe der Signifikanz.
Hier steht eine Zusammenfassung zur Verfügung. Die vollständige Studie kann über nauer.psy.ch bei der Verfasserin angefordert werden.

Dezember 2006
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