Sie möchten wissen, war andere Leute über die Grafologie denken und welche Erfahrungen sie damit gemacht haben?
Auf dieser Seite finden Sie lesens- und hörenswerte Äusserungen über die Grafologie und Schriftpsychologie. Sie wurden gegenüber Urs Imoberdorf gemacht, welcher die Gespräche führte und sie freundlicherweise zur Publikation auf dieser Plattform zur Verfügung gestellt hat.
Beachten Sie auch die Rubriken Fragen und Antworten, Publikationen und Expertenbeiträge (davon besonders " Historische Persönlichkeiten") . Vielleicht sehen Sie sich auch nach Literatur um.
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Übersicht über die Gespräche in gedruckter Form
Interview mit Dr. René Zihlmann, dem Doyen der Schweizerischen Berufs- und Laufbahnberatung
Interview mit Dr. Karl Kählin, Buchautor und Seminarleiter
Graphologie in einem KMU
Graphologie im Verkehrsclub der Schweiz
Kaderselektion und Graphologie
Outplacement und Graphologie
Graphologie in einer Stadtverwaltung
Unternehmungsberatung und Graphologie
Graphologie in einem Dienstleistungsbetrieb
Graphologie in einem modernen, innovativen Touristik-Unternehmen
Pesonalmanagement, Assessment und Graphologie
Graphologie im Laufbahnzentrum der Stadt Zürich
Unternehmertum und Graphologie
Laufbahnberatung und Graphologie
Philosophie und Graphologie
Graphologie in Schweizer Traditionsunternehmen
Naturwissenschaft und Graphologie
Spitalmanagement und Graphologie
Graphologie in Personalauswahl und Personalentwicklung
Software-unterstützte Graphologie
Leadership und Graphologie
Touristik und Graphologie
Die Interviews (hier nach Aktualität aufgelistet) können Sie als PDF-Dokumente lesen.
Seit Anfang 2011 steht die neue Version Adobe Reader X mit erweiterten Funktionen zur Verfügung. Sie kann hier gratis heruntergeladen werden:
Gespräche im Radio
Chancen und Risiken der Graphologie
Ein Radiogespräch mit dem erfahrenen Grafologen Dr. Urs Imoberdorf
Die Schrift als persönlicher Ausdruck des Schreibenden war in China schon vor tausend Jahren ein Thema. In der Schweiz liegt die Hoch-Zeit der Graphologie bereits einige Jahre zurück.
Was verrät die eigene Handschrift? Wie gross ist der Missbrauch von Schriftanalysen? Wo liegen die Chancen und Risiken in der Analyse der persönlichen Handschrift?
Der Zürcher "Schriftgelehrte" und Psychologe Urs Imoberdorf verrät Thomy Scherrer im "Treffpunkt" auf Radio DRS 1, was aus einer Handschrift zu lesen ist.
Hören Sie den ganzen Beitrag .
Radio DRS 1, Treffpunkt, 6. Dezember 2007
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Gedruckte Interviews
Interview mit Dr. René Zihlmann
Dem Doyen der Schweizerischen Berufs- und Laufbahnberatung
Während Jahrzehnten hat sich Dr. René Zihlmann engagiert für den Aufbau und die Verbesserung der Berufs- und Laufbahnberatung. Er hat sich auf wissenschaftlicher Ebene dafür eingesetzt und so eine ganze Reihe von Innovationen bewirkt, sodass heute Tests und Beratungen wesentlich fundierter sind und die Bedürfnisse aller Beteiligten besser wahrgenommen werden können als vor 30 Jahren.
Bei all dem ist ihm die Grafologie auch stets ein Anliegen gewesen.
Das ganze Interview von Urs Imoberdorf finden Sie über den Link.
SGG Bulletin Nr. 87 - Januar 2012
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Interview mit Dr. Karl Kählin, dipl. psych.
Selbständiger Unternehmensberater in der Führungskräfte- und Teamentwicklung
Vielen ist Dr. Karl Kählin bekannt von seiner Tätigkeit als Leiter von Seminarveranstaltungen und als Vortragsredner. Manche kennen auch seine Bücher über psychologische Themen.
Nun hat er eine Biografie über Hans Biäsch geschrieben, den Gründer des Institutes für Angewandte Psychologie IAP in Zürich. Hans Biäsch war ausgesprochen interessiert an der Graphologie und auch Karl Kählin setzte die Graphologie mit Freude ein.
Das ganze Interview von Urs Imoberdorf finden Sie über den Link.
SGG Bulletin Nr. 86 - November 2011
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Interview mit Hermann Sieber , lange Jahre tätig als Geschäftsführer des Landwirtschafltichen Genossenschaftsverbandes Schaffhausen (GVS)
Der langjährige Geschäftsführer berücksichtigt bei seinen Entscheidungen neben allgemeinen Kriterien auch die Graphologie. Aus seiner Sicht ergänzt die graphologische Beurteilung dieses Mosaik wertvoll und sichert den persönlichen Eindruck ab.
Er nennt auch zwei prägnante Beispiele, in denen die Graphologie eine besondere Rolle gespielt hat. Lesen Sie diese Beispiele im Interview von Urs Imoberdorf.
SGG Bulletin Nr. 85 - September 2011
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Graphologie im Verkehrsclub der Schweiz
Interview mit Hans Wyssmann, Personalleiter des VCS, Verkehrs-Club der Schweiz
Hans Wyssmann gibt Auskunft über den Einsatz von graphologischen Gutachten im Selektionsprozess und über seine Erfahrungen. Er hält fest: "Natürlich habe ich mich auch schon gefragt, ob die Graphologie noch zeitgemäss ist. Doch, das zeigt meine Erfahrung immer wieder, graphologische Aussagen von wirklichen Experten haben "Hand und Fuss". Die Handschrift lässt sich nur schwer verstellen."
Das ganze Interview, aufgezeichnet von Urs Imoberdorf, (1,2 MB) lesen Sie hier.
SGG Bulletin Nr. 84 - Juli 2011
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Kaderselektion und Graphologie
Interview mit Jörg Lienert, Leiter der Jörg Lienert AG, Selektion von Fach- und Führungskräften
Jörg Lienert ist der Leiter und Inhaber des wichtigsten Unternehmens für Kaderselektion in der Zentralschweiz.
Das Unternehmen arbeitet mit erfahrenen Graphologen zusammen.
Für Jörg Lienert ausschlaggebend dafür "... sind unsere guten Erfahrungen mit Graphologie." und weiter: "Wir schätzen an der Graphologie, dass sie uns hilft, vertieft Fragen zu stellen. Sie kann auch unsere Eindrücke verstärken oder auf neue Aspekte hinweisen."
Lesen Sie das Interview von Urs Imoberdorf.
SGG Bulletin Nr. 83- Mai 2011
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Outplacement und Graphologie
Interview mit Dr. Gilles Avolio und Dr. Suzanne Lüscher, Inhaber Avolio & Lüscher AG, Zürich
Die beiden erfahrenen Outplacement-Berater arbeiten mit verschiedenen Instrumenten. Die Rolle, die Graphologie für sie innerhalb der Methoden einnimmt, umschreibt Frau Dr. Lüscher wie folgt:
"Die Handschrift kann man nicht leicht beeinflussen. Die Graphologie ist nicht nur eine Ergänzung zu den andern Verfahren. Oft kommt es durch sie zu neuen Fragestellungen, zu Perspektivenwechseln. Gewisse Testresultate können mit Hilfe der Graphologie besser verstanden werden. Ein erfahrener Graphologe kann in kurzer Zeit ein differenPersönlichkeitsbild entwerfen."
Auch dieses Interview von Urs Imoberdorf ist vollständig zu lesen.
SGG Bulletin Nr. 82 - März 2011
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Graphologie in einer Stadtverwaltung
Interview mit Dr. Fritz Lang, Personaldirektor der Stadt Winterthur
Der langjährige Personaldirektor der Stadt Winterthur zog oft und gerne eine grafologische Beurteilung bei, wenn es um die Besetzung von wichtigen Stellen ging.
Auf die Frage, ob es spezielle Gründe gebe, die für den Beizug der Graphologie in einem Auswahlverfahren sprechen, antwortete er: " Ich halte die graphologische Beurteilung für eine sehr effiziente und, aufgrund meiner Erfahrung, im Ergebnis nicht weniger aussagekräftige Methode als manches andere Diagnoseinstrument. Sie ist ausserdem
deutlich kostengünstiger. Die verbreitete Skepsis gegenüber diesem Instrument macht es nicht weniger interessant."
Lesen Sie das ganze Interview von Urs Imoberdorf.
SGG Bulletin Nr. 81 - Januar 2011
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Unternehmungsberatung und Graphologie
Interview mit Dr. André Wohlgemuth, Titularprofessor für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Zürich
Der Unternehmensberater und Dozent kennt sich sowohl in der Wirtschaftswelt als auch in der Psychologie sehr gut aus. Er hält fest: "Graphologie ist für mich ein wunderbar effizientes Hilfsmittel, um rasch differenzierte Informationen über Personen zu erhalten, die man noch nie gesehen hat. Beruflich gibt es immer wieder Situationen, bei denen ich die Graphologie empfehle oder als Dienstleistung selber beziehe."
Er äussert sich auch zur immer wieder vorgebrachten Behauptung, dass Graphologie unwissenschaftlich sei - lesen Sie das Interview von Urs Imoberdorf.
SGG Bulletin Nr. 80 - Oktober/November 2010
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Graphologie in einem Dienstleistungsbetrieb
Interview mit Nicole Kreyenbühl, Personalleiterin bei Miele (Schweiz) AG
Nicole Kreyenbühl ist die Begeisterung für ihre Arbeit anzumerken. Sie hat für den Einsatz und den Umgang mit graphologischen Gutachten einen eigenen Weg gefunden, schätzt aber auf alle Fälle deren Wert als Selektionshilfe. "Das graphologische Gutachten ist für uns - für den Linienvorgesetzten und mich - bie der Einstellung so etwas wie eine Bestätigung, in der Probezeit eine Hilfe und eventuell eine Diskussionsgrundlage."
Lesen Sie selbst, wie sie mit den Gutachten umgeht!
SGG Bulletin Nr. 79 - Juli 2010
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Graphologie in einem modernen, innovativen Touristik-Unternehmen
Interview mit Ursula Keist, HR-Leiterin im Hotel Seedamm Plaza
Das Hotel Seedamm Plaza ist im März 2010 mit dem ESPRIX (Swiss Excellence Award) ausgezeichnet worden. Ursula Keist bezeichnet die Auswahl der richtigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als wichtigste Herausforderung. Sie verrät, dass das Unternehmen die Graphologie bei der Selektion von Kadermitarbeitenden einsetzt und schätzt dieses Instrument als äusserst hilfreich ein.
Gefragt nach der Akzeptanz der Graphologie sagt sie: "Von denen, die mit der Rekrutierung zu tun haben, wird sie (die Graphologie; Red.) hoch geschätzt."
Lesen Sie mehr im ganzen Gespräch!
SGG Bulletin Nr. 78 - Mai 2010
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Personalmanagement, Assessment und Graphologie
Interview mit Rolf Gubser, Inhaber und Geschäftsführer "Assessment und Development Center Luzern" sowie "Rolf Gubser Personalmanagement" in Emmenbrücke
Der vielseitige Berater setzt die Graphologie regelmässig ein. Dazu hält er fest: "Gerade im Vergleich mit andern diagnostischen Instrumenten bietet das Gutachten eine hohe "soziale Validität", das heisst, Kunden finden die Aussagen für sie persönlich relevant und nützlich für ihren eigenen Prozess. Zudem sind die meisten Gutachten konstruktiv und ressourcenorientiert formuliert, was den Analyse- und Beratungsprozess unterstützt."
Lesen Sie im Interview, welche weiteren wichtige Punkte für ihn den Mehrwert eines graphologischen Gutachtens ausmachen.
SGG Bulletin Nr. 77 - März 2009
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Graphologie im Laufbahnzentrum der Stadt Zürich
Interview mit Jürg Enderli, Pesonalverantwortlicher des Laufbahnzentrums und Abteilungsleiter
Wie andere projektive Verfahren wird auch Graphologie oft in der Laufbahnplanung eingesetzt. Gemäss Jürg Enderli sieht er in mehrfacher Hinsicht besonderen Nutzen der Graphologie. Er nennt ökonomische Aspekte, qualitative Aspekte sowie Reduktion der Komplexität.
Lesen Sie das ganze Interview von Urs Imoberdorf.
SGG Bulletin Nr. 76 - Januar 2010
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Unternehmertum und Graphologie
Interview mit Bruno Franzen, Gründer von Interhome und von Carta
In diesem Interview äussert sich Bruno Franzen sehr detailliert zur Grafologie und zu seinen langjährigen Erfahrungen damit. Interessant ist auch seine Einschätzung über die Zukunft der Grafologie und über seine Anspräche an Grafologinnen und Grafologen. Hier die abschliessende Frage des Gesprächs sowie seine Antwort darauf:
Frage UI: "Nach deiner langjährigen Erfahrung als "Konsument" der Graphologie kennst du unsere Arbeit, unsere Stärken und Grenzen recht genau. Welchen Rat möchtest du mir, meinen Kolleginnen und Kollegen mit auf den Weg geben?"
Antwort BF: "Sie und auch Du dürfen nicht wie Sektierer auftreten. Graphologie ist eine Wissenschaft und ihr solltet Euch wie Professoren benehmen. Graphologen sollten sich auch den Konsumenten direkt anbieten. Zukunfts- und Berufsplanung auf Grund der persönlichen Fähigkeiten. Die Frage, ob ich Unternehmer werden kann zum Beispiel - dies beantworten Graphologen einmalig. Ich empfehle dies immer wieder jungen Leuten."
Lesen Sie das ganze Interview von Urs Imoberdorf.
SGG Bulletin Nr. 75 - November 2009
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Laufbahnberatung und Graphologie
Interview mit Elisabeth Keiser, Dipl. Psychologin IAP/FH und Lehrbeauftragte an der ZHAW
Elisabeth Keiser legt in ihrer Beratungsarbeit Wert auf die Grafologie, denn "Die Grafologie erschliesst eine "tiefere Schicht" der Persönlichkeit, die sonst leicht übersehen werden könnte. Sie macht aufmerksam auf verborgene Ressourcen, Motive oder Einschränkungen, die dem Klienten auf diese Weise bewusst gemacht werden können. Häufig sind Klienten erstaunt, was alles in der Handschrift sichtbar werden kann."
Sicher interessiert Sie das ganze Interview von Urs Imoberdorf.
SGG Bulletin Nr. 74 - September 2009
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Philosophie und Graphologie
Interwiew mit Detlev von Uslar, Prof. em. für Psychologie und philosophische Grundlagen sowie Dozent am C. G. Jung-Institut in Küsnacht
Detlev von Uslar hatte der Graphologie an der Universität Zürich einen bedeutenden Stellenwert gegeben. Seine Begründung: "Für die Diagnostik ist es besonders wichtig, auch die Handschrift verstehen zu können." Und weiter. "Im Rahmen der psychologischen Diagnostik ist die Handschrift ein gewachsenes Zeugnis, das weiter bestehen bleibt über Jahrzehnte und Jahrhunderte hinweg."
Hier geht's zum ganzen Gespräch von Urs Imoberdorf.
SGG Bulletin Nr. 73 - Juli 2009
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Graphologie in Schweizer Traditionsunternehmen
Interview mit Jörg Geissbühler, lic. oec. / MBA
Der Leiter Personal von (Möbel)Pfister, der auch Mitglied der GEschäftsleitung in diesem schweizweit bekannten Unternehmen ist, antwortet auf die Frage nach seinen Erfahrungen mit der Grafologie: "Die Erfahrungen macht man eigentlich erst nach mehreren Jahren, wenn man die Menschen im Berufsalltag erlebt und sie mit den Aussagen des grafologischen Gutachtens vergleicht. nach vielen Jahren durfte ich eine frappant hohe Zahl an Übereinstimmungen feststellen."
Das ganze Interview von Urs Imoberdorf interessiert Sie sicher.
SGG Bulletin Nr. 72 - Mai 2009
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Naturwissenschaft und Graphologie
Interview mit Dr. Hans-Rudolf Zulliger
Der Nuklearphysiker arbeitete viele Jahre lang in leitende Stellungen von internationalen High-Tech-Unternehmungen. Er ist Mitbegründer und Stiftungsrat "Drittes Millenium" mit den Schwerpunkten Nachhaltigkeit, erneuerbare Energien, Management, Umweltanliegen, Bewusstseinsbildung, Dialog, Gruppendynamik und Spiritualität.
Als Unternehmensleiter nutzte er die Grafologie regelmässig, liess manchmal sogar mehrere Analysen durch verschiedene Experten erstellen.
"Die Handschrift lässt sich nicht verstellen und ist nach wie vor eines der besten Mittel, um verborgene Veranlagungen aufzuzeigen" äussert er sich sinngemäss.
Das ganze Interview von Urs Imoberdorf finden Sie über den Link.
SGG Bulletin Nr. 71 - März 2009
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Spital-Management und Graphologie
Interview mit Dr. Markus Müller
Der langjährige Direktor des Triemlispitals in Zürich nutzte während 26 Jahren grafologische Gutachten bei der Auswahl von Führungskräften.
Die Frage nach dem Stellenwert von Handschriftanalysen und Assessments beantwortet er so: " Beide sind für mich Entscheidungshilfen - nicht mehr und nicht weniger -, bei denen die Bewerber aus unterschiedlichen Perspektiven beobachtet und beurteilt werden. Entscheidungshilfen, die sich gegenseitig ergänzen und korrigieren und das Persönlichkeitsbild differenzierter erfassen lassen."
Mehr interessante Aussagen finden Sie im Interview von Urs Imoberdorf.
SGG Bulletin Nr. 70 - Januar 2009
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Graphologie in Personalauswahl und Personalentwicklung
Interview mit Dr. Jan Rusca
Dr. Jan Rusca - unter anderem langjähriger Direktor einer schweizerischen Grossbank und Leiter einer Wirtschaftsregion - stellt sich energisch gegen die Delegation von wesentlichen Führungsaufgaben.
"Nicht nur die Verantwortung des Personellen wurde mittels Assessment ausgelagert, ebenso die Formulierung von Firmenstrategien an Beratungsfirmen. Beides ist Ausdruck einer Haltung, die Verantwortung in Schlüsselentscheiden wegzudelegieren. Es ist doch schön verführerisch zu sagen, die Firma XY habe ein umfassendes Assessment gemacht oder die Firma Z habe zur gewählten Strategie geraten."
Weitere interessante Aussagen lesen Sie im Interview mit Urs Imoberdorf.
SGG Bulletin Nr. 69 - November 2008
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Software-unterstützte Graphologie
Interview mit Bruno Keel und Martin Leisebach
Ein erfahrener Techniker und ein Ingenieur machten sich auf, für die Grafologie eine computerunterstützte Auswertungsmethode zu entwickeln.
Martin Leisebach: "In unserer zehnjährigen Berufs- und Intervisionspraxis erfahren wir regelmässig, dass der persönliche Ausdruck der Schrift zu erstaunlichen Einsichten über Personen und ihre Lebenssituation führt, wenn ein erfahrener Graphologe über die Handschrift eines ihm unbekannten Kandidaten spricht."
Das ganze Interview von Urs Imoberdorf über dieses spannende Thema können Sie natürlich hier lesen.
SGG Bulletin Nr. 68 - September 2008
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Leadership und Graphologie
Fragen an Urs M. Osann, Verwaltungsratspräsident des Kientalerhofs
Der studierte Elektro- und Betriebsingenieur machte Karriere in einer Grossbank. Er führte über tausend Mitarbeitende und setzte regelmässig die Grafologie ein.
Er hält fest: "... es ergaben sich meist auch interessante zusätzliche Aspekte, auf die ich von mir aus nicht gekommen wäre."
Das ganze Interview von Urs Imoberdorf dürfte Sie interessieren.
SGG Bulletin Nr. 67 - Juli 2008
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Fragen an Simon Lehmann, CEO von Interhome AG
Am Anfang stand die persönliche Erfahrung mit der Grafologie im Zusammenhang mit seiner Bewerbung bei der SAir Group:"Das Resultat war beeindruckend und überzeugte mich vom Nutzen eines graphologischen Gutachtens zur Unterstützung bei personellen Entscheiden."
Hier geht's zum ganzen Interview von Urs Imoberdorf.
SGG Bulletin Nr. 66 - Mai 2008
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