Grafologie

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Publikationen zur Grafologie

Publikationen

Die hier veröffentlichten Texte informieren allgemein über Grafologie und Schriftpsychologie und setzen keine speziellen Kenntnisse voraus.
Sie wurden von den Autorinnen und Autoren freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

Sämtliche Rechte, insbesondere das Copyright, bleiben bei den Autorinnen und Autoren bzw. bei deren Rechtsnachfolgern.

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Studien über wichtige Persönlichkeiten aus Kultur und Geschichte sind unter "Historische Handschriftenforschung" speziell aufgeführt.

Übersicht über die hier aufgenommenen Publikationen:

Schrift - Schreiben - Persönlichkeit
Die Rückkehr der Grafologie
Herzinfarkt und Schriftbild
Schrift und Schreiben in der Kultur- und Geistesgeschichte
Vom Wandel der Handschrift seit der Jahrhundertwende
Das Comeback der Handschrift
Vincent van Gogh. Eine Annäherung an seine Persönlichkeit über seine Handschrift
Das Schriftbild, ein Abbild unseres Wesens
Die Handschrift als Maske

Handschriftveränderungen als Leitsymptom erkennen
Die relative Konstanz in der Handschrift

Grafologie unter der Lupe
Vergleich der Beurteilungen einer Alterspatientin durch sechs Grapholog(inn)en und eine Psychologin
Wirtschaftspsychologie vom Feinsten: Graphologie gewinnbringend nutzen
Chancen und Risiken der Graphologie
Der Schriftgelehrte - ein Gespräch mit dem Zürcher Graphologen Urs Imoberdorf
Kongruenz-Validität zwischen Assessment-Center-Protokollen und Handschrift-Analysen
Wie zuverlässig ist Graphologie?
Graphologie zur Personalselektion: Neutrale Aussagen helfen weiter
Graphologie ist keine Spielerei


Sie vermissen einen Beitrag in dieser Sammlung?
Die Redaktion nimmt gerne Vorschläge zu fachlich fundierten und verständlich formulierten Texten entgegen.


Die Rückkehr der Grafologie
Daniela Niederberger

In vielen Firmen vertrauen Personalchefs wieder auf die Aussagekraft der Handschrift. Hokuspokus? Nein, eine Schriftanalyse sei viel günstiger als aufwendige Assessments - und genau so aussagekräftig.

Den aufschlussreichen Artikel aus der WELTWOCHE vom 8. Oktober 2011 dürfen wir Ihnen über den Link zur Verfügung stellen.

DIE WELTWOCHE
Nr. 40.11 vom 8. Oktober 2011
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Vergleich der Beurteilungen einer Alterspatientin durch sechs Grapholog(inn)en und eine Psychologin
Reinhard Ludewig, Veronika Richter und Gabriele Schmidt

Eine ausgesprochen interessante und aufschlussreiche Untersuchung wurde hier vorgelegt. Das Ergebnis dieser medizinisch-graphologischen Studie, die von einem Arzt sowie von sechs Graphologen und einer Psychologin an einer Alterspatientin durchgeführt wurde, demonstriert exemplarisch bisher unzureichend genutzte Möglichkeiten einer interdisziplinären Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Persönlichkeits- und Verlaufsdiagnostik. Die gute Übereinstimmung und Vervollständigung von Kernaussagen sowie methodische Grenzen werden am Einzelfall erkennbar.

Zeitschrift für Menschenkunde
59. Jahrgang, Heft 1 / 1995
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Wirtschaftspsychologie vom Feinsten: Graphologie gewinnbringend nutzen
Alexander Unseld

Alexander Unseld ist Inhaber einer Consultingfirma und Graphologe. In diesem Newsletter kommen drei wesentliche Punkte zur Sprache:

  • Wie eine professionelle Schriftanalyse aufgebaut ist
  • Qualitätskriterien für aussagekräftige Schriftanalysen
  • Wie Sie dieses Instrument zur Qualitätssteigerung im Selektionsprozess nutzen können.

Newsletter unseldconsulting
22. März 2010
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Herzinfarkt und Schriftbild - Konvergenzen und Divergenzen
Anne-Susanne Mampel

Die Autorin untersucht kritisch, ob Beziehungen zwischen Herzinfarkt und Schriftbild zu finden sind. Sie überprüft verschiedene Theorien zur "Herzinfarktpersönlichkeit" bzw. von "Risikotypen", die von Medizinern aufgestellt worden sind und stellt die Frage, ob die Schrift allenfalls Hinweise geben kann.
Der verständlich formulierte Text wird von elf Handschriften mit übersichtlichen Kommentaren illustriert.

Aus: Was mir wichtig war
Zwanzig Jahre schriftpsychologische Studien zur Kultur und Zeitgeschichte
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Artikel lesen (914 kb)
Illustrationen zum Text vgl. separate Liste
Anne-Susanne Mampel

Schrift und Schreiben in der Kultur- und Geistesgeschichte
Ingeborg Rudolph

Alle gezeichneten und geschriebenen Zeugnisse aus früherer Zeit sind Ausdruck des jeweiligen Zeitgeistes. In knapper Form gibt die Verfasserin einen Überblick über Entwicklung und Bedeutung von Schriftzeichen in den verschiedenen Kulturen und reflektiert die Situation zu Beginn des 3. Jahrtausends.

Vorwort zum Verbands-Erinnerungsbuch
anlässlich des 50. Jahrestages der DGV, Juli 2000
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Vom Wandel der Handschrift seit der Jahrhundertwende
Bernhard Wittlich

Reflexionen über den Umgang mit Handschrifltichem im Laufe des 20. Jahrhunderts bilden den Ausgangspunkt. Der umsichtige Graphologe listet acht Merkmale auf, in denen sich gemäss seinen Beobachtungen die Handschriften entwickelt haben.
Eigentlich kann jede Leserin und jeder Leser den Gedankenfaden aufnehmen und weiterspinnen bis in die Anfänge des 21. Jahrhunderts.

Angewandte Graphologie und Charakterkunde
22. Jahrgang Nr. 5/6, Januar 1974
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Das Comeback der Handschrift
Vera Sohmer

"Wird das Interesse an der Handschrift verschwinden? Nein, sagen Trendforscher. Im Gegenteil: Sie erlebe ein Comeback". Dieses Zitat ist gleichzeitig eine Kürzestfassung des Inhalts. Der Artikel ist ein Plädoyer für das Handgeschriebene und bringt verschiedene Facetten zur Sprache. Neben dem Individualitätsfaktor der Handschrift kommen auch Kalligraphie und Grafologie zur Sprache.

Basler Zeitung, 22. März 2010
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Vincent van Gogh.
Eine Annäherung an seine Persönlichkeit über seine Handschrift
Marguerite Spycher

Analysiert und kommentiert wird ein Brief des Künstlers, den er an seinen Bruder Theo aus Arles geschrieben hat, kurz nach der Ankunft von Paul Gauguin.
Ergänzend ist ein kurzer Abriss über die Biografie sowie ein Selbstportrait des Künstlers aus der gleichen Zeit enthalten.

Separate Publikation
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Das Schriftbild, ein Abbild unseres Wesens
Jürg Kesselring

Prof. Jürg Kesselring ist Chefarzt Neurologie in der Klinik Valens.
Ausgehend von der Schreibsituation - er selbst schreibt gerne mit dem Füllfederhalter - stellt er seine Überlegungen als Neurologe an.
Ein spritzig geschriebener Text mit vielen interessanten Aspekten.


NZZ am Sonntag, 31. Mai 2009
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Die Handschrift als Maske
Bernhard Wittlich

Sehr differenzierte Überlegungen zur "Maske" - man könnte auch von verschiedenen "Rollen" sprechen, die wir je nach Situation und Funktion übernehmen. Der Autor zeigt auf, wie das Wesen eines Menschen in der Handschrift erkannt werden kann.

Angewandte Graphologie und Charakterkunde
22. Jahrgang, Heft 3/4 1974
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Handschriftveränderungen als Leitsymptom erkennen
Reinhard Ludewig

Krankhafte Veränderungen der Handschrift können ebenso Leitsymptome für eine Krankheit sein wie Fieber, Schwindel usw. Zahlreiche Erkrankungen des Nervensystems und auch psychische Störungen zeigen sich auch in Veränderungen der Handschrift. Schriftbildveränderungen geben oft frühzeitig Hinweise auf Vergiftungen und Unverträglichkeiten, verursacht durch Drogen, Arzneimittel, Umwelt- oder Genussgifte.
Dies ist die Zusammenfassung eines längeren Fachartikels von Prof. Dr. R. Ludewig, veröffentlicht vom Deutschen Grünen Kreuz e.V. Der ganze Beitrag ist zu finden bei den Expertenbeiträgen.

Deutsche Gesundheits Korrespondenz
49. Jahrg., Nr. 5, Mai 2008
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Chancen und Risiken der Graphologie
Die Schrift als persönlicher Ausdruck des Schreibenden war in China schon vor tausend Jahren ein Thema. In der Schweiz liegt die Hoch-Zeit der Grafologie bereits einige Jahre zurück.
Was verrät die eigene Handschrift? Wie gross ist der Missbrauch von Schriftanalysen? Wo liegen die Chancen und wo die Risiken bei der Analyse der persönlichen Handschrift?
Der Zürcher "Schriftgelehrte" und Psychologe Urs Imoberdorf verrät Thomy Scherrer im "Treffpunkt" auf Radio DRS 1, was aus seiner Handschrift zu lesen ist.

Radio DRS 1, Treffpunkt
6. Dezember 2007
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Der Schriftgelehrte
Ein Gespräch mit dem Zürcher Graphologen Urs Imoberdorf
In diesem Gespräch werden wichtige Aspekte der Grafologie ausgeleuchtet. Es werden Fragen gestellt, die so oder ähnlich immer wieder von Interessierten zu hören sind.

der arbeitsmarkt 4/2007
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Kongruenz-Validität zwischen Assessment Center-Protokollen und Handschrift-Analysen
Marie Anne Nauer

Nach zwei polaren Zuordnungsversuchen zwischen Protokollen und Assessment Center und den entsprechenden Auswertungen der Handschriften zeigt eine dritte Studie, die analog aufgebaut worden ist, noch bessere Resultate für die Grafologie. Der statistische Vergleich aller kombinierten Ergebnisse erbringt die höchste Stufe der Signifikanz.

Dezember 2006
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Wie zuverlässig ist Graphologie?
Marguerite Spycher

Die Autorin zeigt auf, dass die Handschrift eng mit der Persönlichkeit verbunden ist. Wie bei jeder Form der Kommunikation gibt es bewusst wahrnehmbare Aspekte - der Inhalt der Mitteilung beispielsweise - und Aspekte, die sich der Bewusstseinskontrolle weitgehend entziehen. Die Handschriftendeutung interessiert sich vor allem für die unbewussteren Aspekte der Kommunikation, denn diese lassen Rückschlüsse auf die Fähigkeiten und Anlagen einer Person zu.

plus PERSONAL, März 2004
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Graphologie zur Personalselektion: Neutrale Aussagen helfen weiter
Marguerite Spycher

In einem Interview erklärt die bekannte Grafologin das Vorgehen bei der Begutachtung einer Handschrift. Sie zeigt auch den besonderen Nutzen auf, den Handschriftanalysen für Unternehmen und für Privatpersonen bringen.

Organisator Nr. 5, Mai 2003
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Graphologie ist keine Spielerei
Marguerite Spycher

Im Internet werden Testmöglichkeiten angeboten, die den banalen Psycho-Tests in Illustrierten gleichen. Anhand von wenigen Merkmalen - die zudem nicht einmal definiert werden - kann man die eigene Handschrift "analysieren". Die Autorin legt überzeugend dar, weshalb ein solcher Test überhaupt nichts mit Grafologie zu tun hat.

Quick Times, 30. Januar 2003
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Die relative Konstanz der Handschrift
Teut Wallner

Die Frage nach der Variationsbreite und konstanten Merkmalen wird Grafologinnen und Grafologen häufig gestellt. Der Autor beantwortet sie gründlich und mit wissenschaftlichem Hintergrund.

Vortrag, gehalten auf dem II. Basler Kongress
für Graphologie am 5. Oktober 1975
Abgedruckt in: Zeitschrift für Menschenkunde (1975), 39;
Übersicht aufgenommen in Wallner, Teut; Zwischenbilanz
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